Mitten im tiefsten Winter wurde mir endlich bewusst, dass in mir ein unbesiegbarer Sommer wohnt.
(Albert Camus)
Stolz. Das wäre mein letztes Wort gewesen. Notiert in meinem schwarzen Moleskine-Notizbuch am 9. Januar 2026. Gespeichert für die Ewigkeit. Für die Nachwelt, für meinen Sohn, der später vielleicht in den Aufzeichnungen seines Vaters nach Spuren gesucht hätte. Nach Antworten.
Der 9. Januar war ein guter Tag. Ich fühlte mich ausgeschlafen, erholt. Kein Wunder: Den Abend zuvor hatte ich (fast) alles richtig gemacht, wie ich notierte. Das Handy verbannte ich für mehrere Stunden. Ruhe, Couch, Buch, Fokus. Sogar im Bett las ich noch weiter. Kein Doomscrolling, keine Ablenkung und Zerstreuung, keine Gedankenschleifen, die mich vom Schlafen abhielten. Am nächsten Morgen machte ich Sport. Und so begann ich den 9. Januar ausgeruht und motiviert.
Dieser Freitag war die Blaupause für eine gute, eine bessere Zukunft. Für ein ruhigeres, gesünderes, vielleicht ein glücklicheres Leben. Ein Leben, das es beinahe nicht gegeben hätte. Aber davon ahnte ich an jenem Morgen natürlich noch nichts.
Balanceakt
Ich blättere in meinem Notizbuch. Stolz ist nicht mein letztes Wort geblieben. Die Zeilen, die folgen, sind rot unterstrichen – ein großes X markiert das Ereignis, den Unfall, der wie eine Bombe in mein Leben einschlug.
Es fehlen ein paar Tage, an denen Einträge nicht möglich waren. Jetzt – 14.01., 16:36 – sitze ich allein auf der Couch. Viele starke Gefühle die letzten Tage. Oft geweint. Immer wieder der Gedanke: Ich hätte tot sein können. Ich bin dem Tod ‚von der Schippe‘ gesprungen. Mental sehr schwierig. Fühle mich einsam, isoliert.
Der 10. Januar 2026 war ein Samstag. Mein Sohn und ich frühstücken in Ruhe, danach fahren wir zum Friseur in die Stadt. Wir nehmen die Tram; das Fahrrad wäre zu gefährlich, erkläre ich – schließlich ist die Stadt seit Tagen unter einer dicken Schneedecke begraben.
Auf den Straßen und Gehwegen ist das Weiß bereits in eine graue Pampe übergegangen. Wir freuen uns trotzdem, draußen zu sein. Die Sonne scheint, die Potsdamer schlendern über den Markt, genießen das Wochenende. Nach dem Friseurbesuch machen wir es uns zu Hause gemütlich. Am Nachmittag bringe ich meinen Sohn zu den Großeltern. Ein Tag, an dem alles nach Plan läuft.
Ich bin wieder allein. Da ich auch selbst noch zum Friseur möchte, mache ich mich nochmal auf den Weg in die Stadt. Ich entscheide mich für einen Spaziergang. Was für ein großartiger Wintertag! Heute hetze ich nicht mit dem Auto oder Fahrrad, sondern nehme mir Zeit für die Details. Das Licht der Nachmittagssonne taucht die Fassaden der Häuser in einen warmen Gelbton.
Ich mache einige Fotos. Blick von der Friedrich-Ebert-Straße zum Nauener Tor, wo die Figur des Bildhauers Hubertus von der Goltz in der untergehenden Sonne so leichtfüßig über dem Abgrund balanciert. Das Tor wirkt klein von hier. Ich habe es selten, vielleicht noch nie von diesem Standpunkt aus fotografiert. Das Glück des Flaneurs durchströmt mich. Etwa zwei Stunden später werde ich fast an derselben Stelle bewusstlos im Schneematsch liegen.
Amnesie
Mein Friseur ist grad nicht im Laden. Ich könne später wiederkommen. Ja, warum eigentlich nicht? Alle guten Dinge sind drei, denke ich und nehme die Tram zurück, zum zweiten Mal an diesem Tag. Wieder zu Hause angekommen, setze ich fort, was ich die letzten Tage begonnen hatte: Ich lese, mache Sport, esse in Ruhe. Dann treffe ich eine Entscheidung, die vieles verändern wird.
Nach dem Essen hole ich mein Fahrrad aus dem Keller. Wenn man langsam fährt, dann kann eigentlich nichts passieren. So, oder so ähnlich, werden wohl meine Gedanken gewesen sein. Außerdem hatte ich schon drei Fahrkarten gekauft an diesem Tag. Zwei weitere, das wäre ja schon beinahe Verschwendung. Vielleicht war es meine Ostsozialisation, die mich vor einem unnötigen ökonomischen Verlust bewahren wollte, und mich dabei fast mein Leben gekostet hat.
Über mir flimmern die Umrisse einer Lampe. Oder sind es mehrere? Die freundliche Stimme eines jungen Mannes spricht zu mir. Ich kann sein Gesicht nicht richtig erkennen, doch die Ausstrahlung beruhigt mich. Mein Körper fühlt sich leicht an, wie auf Watte gebettet; ich spüre ihn kaum. Man informiert mich, dass ich mit dem Fahrrad unterwegs in die Stadt gewesen sei, ohne Helm, und einen Unfall gehabt hätte. Ich suche in meinem Kopf angestrengt nach den losen Erinnerungsenden. Bei Eintreffen des Rettungsdienstes retro- und anterograde Amnesie, heißt es im Protokoll der Notaufnahme.
Stück für Stück kehren Erinnerungsfragmente zurück. Die Tür des Fahrradkellers. Die Müllbox. Das Licht der Laternen an der Nedlitzer Straße. Dann – ein schwarzes Loch. Was genau passiert ist, weiß ich bis heute nicht. Mein Gehirn hat die Bilder verschluckt, hält sie in einer tieferen Schicht meines Kopfes versteckt. Manchmal glaube ich zu spüren, was geschehen ist, wenn ich an der Unfallstelle vorbeikomme. Ein Wegrutschen, das dumpfe Gefühl eines Aufpralls.
Immer wieder stelle ich mir vor, wie ich wohl dort gelegen habe. Sehe mich auf der Straße, betrachte mich von außen, als hätte sich mein Bewusstsein bereits von meinem Körper gelöst. Die Kamera entfernt sich langsam, Vogelperspektive. Die zusammengekrümmte schwarze Gestalt dort auf dem matschigen Asphalt – bin ich das? Hat eine unklare Zeit gelegen.
Über den Zugang an meinem rechten Arm läuft Schmerzmittel in meinen Körper. Ich fühle mich immer noch benommen. Die Lücken in meiner Erinnerung beängstigen mich. Von der Wunde an meiner Stirn aus hat sich das Blut über mein Gesicht verteilt. An den Seiten haben Tränen kleine helle Streifen im getrockneten Blut hinterlassen. Orientiert zu Situation und Person teilorientiert zur Zeit.
Mädchenfänger
Mein linker Arm ist in einer Schiene fixiert. Diagnose nach CT: Mehrfragmentäre intraartikuläre Fraktur des distalen Radius, ebenso des Ulnahalses. Beide Knochen, die zur Hand führen, sind also beim Aufprall zerbrochen. Ein Stückfragment des Radius hat sich gelöst und Richtung Handwurzel bewegt. Ähnlich die Lage beim benachbarten Knochen: Absprengung des Processus styloideus ulnae. Auch ohne Lateinkenntnisse verstehe ich, dass dies kein gutes Ergebnis ist.
Mit dem Bewusstsein kehrt auch das Schmerzempfinden zurück. Um die Einstauchung zu lösen, kündigt man mir den Aushang im Mädchenfänger an. Die Metallkonstruktion, die die Schwestern in den Raum schieben, erinnert mich beunruhigend an ein Folterinstrument. An den Fingern meiner linken Hand werden „Extensionshülsen“ befestigt – eine Vorrichtung, die die Finger fixiert. Wird Zug auf die Gliedmaßen ausgeübt, ziehen sich die Hülsen zusammen. Die Hand wird oben gehalten, während am Unterarm ein Gewicht hängt.
Erstaunlicherweise halten sich die Schmerzen in Grenzen. Das ändert sich schlagartig bei der anschließenden Reposition. Eine Prozedur, die sich in ihrer Auswirkung auf das Nervensystem nur schwer beschreiben lässt. Es fühlt sich in etwa so an, als würde einem bei vollem Bewusstsein der Arm amputiert.
Mir ist kotzübel. Die starken Schmerzmittel schlagen mir langsam auf den Magen. Ich hieve mich an den Rand meiner Liege und versuche, mich dabei nicht zu übergeben. Meine Exfrau, die Mutter meines Sohnes, steht neben mir und hält eine Tüte in der Hand. Sie ist seit Stunden nicht von meiner Seite gewichen.
Es dauert nicht lange, bis ich tatsächlich in die Tüte kotze. Ich muss an die Geburt unseres Sohnes denken. OP-Lichter, Kaiserschnitt, Blut, das Wunder des Lebens, das verschmiert auf ihrer Brust liegt. Vor 36 Jahren wurde ich selbst geboren, hier, in diesem Krankenhaus. Heute hätte es enden können. Ein Leben gegen zwei Fahrkarten, Potsdam AB, gültig für 60 Minuten. Mir wird schwindelig.
Ich ziehe meine Hose an. Sie ist noch feucht vom Liegen im Schneematsch. Knöpfe und Gürtel bekomme ich nicht allein zu, die Schwester hilft mir. Es ist weit nach 0 Uhr. Die Schiene an meinem Arm macht es mir unmöglich, meine Jacke richtig anzuziehen. Draußen ist es eiskalt. Ich zittere, versuche, ruhig zu atmen. Wir steigen in den Uber und verschwinden in der Nacht.
All die schönen Worte
Das Telefon klingelt, unbekannte Nummer. Mein Puls erhöht sich. Vor wenigen Minuten hatte ich eine SMS geschrieben, aber nicht mit einer so schnellen Rückmeldung gerechnet. Der junge Mann am anderen Ende der Leitung ist unheimlich freundlich und nimmt mir etwas von dem mulmigen Gefühl in meiner Brust.
Die Polizei hat seinen Namen und seine Nummer auf einen Zettel geschrieben. Ersthelfer. Mein Fahrrad sei in seinem Keller gesichert worden. Bitte telefonisch Kontakt aufnehmen.
Was ist passiert? Er sei von der gegenüberliegenden Straßenseite gekommen, habe mich dort auf der Straße liegen sehen. Auf Höhe des Pizzaladens. Das Gesicht blutverschmiert, die Hand verdreht. Ich muss kurz schlucken. Er habe sofort gehandelt. Mir fehlen die richtigen Worte, um meine Dankbarkeit auszudrücken.
Es ist ein mehr als seltsamer Gedanke, dass der Mensch am anderen Ende der Leitung, mich kennt – aber ich ihn nicht. Der Moment, in dem wir uns begegnet sind (vielleicht das erste, womöglich auch das letzte Mal in diesem Leben), ist in meinem Kopf verschüttet. Schwarzer Nebel. Eine Leerstelle, von der niemand weiß, ob sie jemals wieder gefüllt wird. Wahrscheinlich ist es auch besser so.
Ich frage ihn nach meiner Armbanduhr, die ich seit dem Unfall vermisse. Er habe sie leider nicht gefunden. Auch in der Rettungsstelle wusste niemand von einer Uhr. Bis heute ist sie verschwunden, wie vom Erdboden verschluckt. Ich hatte sie von meinem Opa geerbt. Aber eigentlich bin ich nicht traurig, dass sie verloren ist. Vielleicht hat sie mir Glück gebracht, ihren Dienst getan. Schlimmeres verhindert.
Noch Tage später kann ich die Ereignisse nur schwer fassen. Immer wieder geht mir dieser eine Satz durch den Kopf: Ich hätte tot sein können. Ja, Glück im Unglück – diese und andere hilflose Phrasen nutze ich, um es erträglicher zu machen. Wie oft sagt man: Es kann so schnell vorbei sein. Und wie selten fühlt man wirklich die ganze Wucht dieses Satzes.
In den Wochen vor dem Unfall habe ich häufig das aktuelle Album von Kraftklub gehört, das Ende November 2025 veröffentlicht worden ist: Sterben in Karl-Marx-Stadt. Im Song All die schönen Worte listet Felix Kummer diverse Todesarten auf. Seine Auswahl ist eine Aneinanderreihung von Unglücksfällen, von denen viele unwahrscheinlich sind. Genau deshalb denken wir so selten darüber nach.
Ich hätte nie gedacht, dass ich heute sterben muss […]
Ich dachte, ich hätte noch ewig Zeit
Ich hab doch noch mein ganzes Leben Zeit
Für ein klärendes Gespräch zu zweit ist später noch Gelegenheit
Vier Tage nach meinem Sturz sitze ich mit Kopfhörern auf der Couch und höre den Song wieder. Mein Körper bebt, in meinem Kopf schießen die Bilder und Gedanken durcheinander. Bei jedem Satz muss ich heulen. In der zweiten Strophe dann die Zeile, die mich endgültig killt:
Vielleicht war ich zu schnell und zu eitel für ein‘ Helm
Ein, zwei Bodenwell‘n und ich bin nicht mehr auf der Welt
Black Vanilla
Ich habe Angst davor, wieder das Bewusstsein zu verlieren. Das Anästhesie-Team des Klinikums Ernst von Bergmann beruhigt mich. Es ist meine erste Narkose. Diesmal, denke ich, ist es immerhin ein kontrollierter Bewusstseins-Verlust. Routine hier im OP. Ich atme tief ein und aus. Das Mundstück riecht nach Gummi. Langsam wird mir schwummerig. Als ich wieder aufwache, liege ich in einem Zimmer der Unfallchirurgie. 523.
Mir ist übel, ich kann die Augen kaum aufhalten. Schemenhaft erkenne ich den operierenden Arzt, der mir erklärt, welche Scheiben und Schrauben er in meinem Arm verbaut habe. Implantation winkelstabiler Platten, Schraubenosteosynthese. Ich schließe die Augen und sinke zurück ins Kopfkissen.
Jens, meinen Zimmergenossen, hat es noch schlimmer erwischt als mich: das linke Bein kompliziert gebrochen, bis zur OP wird alles mit einem Metall-Gestell zusammengehalten, das in die Knochen gebohrt wurde. Die Operation soll an seinem Geburtstag stattfinden. Glücklicherweise konnte nichts davon seinem Humor und seiner Lebensfreude etwas anhaben. Ich bin dankbar für seine Gesellschaft.
Die Tage vergehen im immergleichen Rhythmus der Mahlzeiten und Visiten. Die Welt scheint meilenweit entfernt. Während es draußen schneit, die Menschen zur Arbeit fahren und sich die Notaufnahmen weiter füllen, liegen wir in unseren Betten und fühlen uns geborgen in dem weißen Kosmos, der uns umgibt. Versehrt, aber glücklich, der Hektik des Alltags entkommen.
An meinem eingeschienten Arm hängt ein kleiner Plastikbehälter, der mit einem dünnen Schlauch verbunden ist. Über den Schlauch läuft das Blut aus den Wunden ab und sammelt sich im Behälter. Jens meint, er sieht aus wie ein kleiner Kirschlikör. Immer wieder bietet er den Besuchern oder Pflegenden davon an. Aber zu unserer Verwunderung ist niemand daran interessiert. Und auch die blauen Tabletten, die er hin und wieder auf seinen Nachttisch gelegt bekommt, zeigen nicht die erwartete Wirkung.
Gerüche wirken oft tiefer auf unser emotionales Gedächtnis als visuelle Eindrücke. Für mich werden diese Tage für immer nach Vanille riechen. Black Vanilla von Axe. Fasziniert mit einer fruchtigen Note von Orange und leichten Anklängen von Banane, die mit dem cremigen Herz aus Vanille und Tonka tanzen. Das Sprühdeo hatte ich mir kurz vor dem OP-Termin gekauft. Ich versuche, nicht daran zu denken, dass auch der Tod süßlich riecht.
Epiphanie
Mein Orthopäde wirkt ernst, beinahe bedrückt. Er schaut konzentriert auf die Röntgenbilder. An einer Seite sehe es so aus, als hätte sich die Schrauben-Konstruktion verschoben. Die OP ist zu diesem Zeitpunkt zweieinhalb Wochen her. Mir wird kalt.
Im Klinikum muss ein erneutes CT gemacht werden. Dann haben wir ernüchternde Gewissheit: Bei Röntgenkontrolle nun Ausbruch der Schrauben am Ulnaköpfchen aufgefallen. Ich muss ein zweites Mal operiert werden.
Das Gefühl des Rückschritts ist erdrückend. Obwohl ich sehr ernsthaft bemüht bin, zuversichtlich zu bleiben, dauert es ein paar Tage, bis ich meine Fassung wiedergewonnen habe. Schließlich ergebe ich mich meinem Schicksal, packe meine Tasche, rasiere mich, gehe hinaus in den Schnee. Ich denke fest an die Sätze von Albert Camus, die ich nach meiner ersten OP gelesen habe und die ich nicht mehr vergessen möchte:
Bin ich glücklich oder unglücklich? Diese Frage ist kaum von Bedeutung. Ich lebe mit solcher Besessenheit […].
Die Worte treffen mich wie ein Hammer. Ich bin am Leben. Ich bin noch hier! Konnte es etwas Wichtigeres geben? Hier lag ich nun, den linken Arm in meiner Schiene, diverse Schrauben in den Knochen, drei lange Wunden unter dem Verband, aus denen das Blut in mein Kirschfläschchen lief – und war vollkommen glücklich.
Im Dezember 2024 habe ich einen Artikel veröffentlicht, der aus einem Gespräch mit meiner Kollegin Josefine Huhn entstanden ist und der sich den großen Fragen des Lebens widmet. Am Ende schreibe ich: Niemand weiß, wie viel Zeit einem bleibt. Am Ende sterben wir sowieso. Deshalb sollten wir heute anfangen, so zu leben, als blieben uns nur noch 24 Stunden.
Es kann schneller vorbei sein, als man denkt. Das wusste ich damals auch. Aber erst jetzt fühle ich wirklich, was es bedeutet. Niemand weiß, was das Schicksal für uns vorgesehen hat. Wie viele Möglichkeiten wir noch bekommen, es richtig zu machen. Unseren Lieblingsmenschen zu sagen, wie einsam wir ohne sie wären. Unseren Feinden zu vergeben, unseren beschissenen Stolz zu vergessen. Wie viele Fehler wir noch machen dürfen, wie viele Chancen wir noch haben.
Falls das hier mein letzter Text sein sollte, möchte ich, dass er mit einem Wort endet, das vielleicht am besten ausdrückt, was ich für all die großen und kleinen Momente, die ich erleben durfte, für die nahen und weniger nahen Menschen, die meinen Weg kreuzten, die schönen und schmerzhaften Erfahrungen meines Lebens empfinde:
Dankbarkeit.